Dankeschön-Aktion für unsere Ehrenamtlichen

Dankeschön-Aktion für unsere Ehrenamtlichen

„Ich lass niemanden im Regen stehen“ – dieser Spruch bezeichnet die Motivation vieler Menschen, die in einem Ehrenamt tätig sind. Mit ihrem aufmerksamen Blick nehmen die ehrenamtlichen Mitarbeiter das Gegenüber wahr und helfen genau da, wo es notwendig ist, ob im Naturschutz, im Sportverein, in der Kirchengemeinde oder in sozialen Einrichtungen. Es gibt viele Möglichkeiten, die eigenen Talente und die eigene Kraft hilfreich einzusetzen.

Auch im St. Elisabeth-Stift gibt es viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ohne die die vielen schönen Angebote für unsere Bewohner ein Stück weniger bunt wären. Ob bei der Gestaltung von Wortgottesdiensten, beim Vorlesen, bei der Begleitung von Spaziergängen oder bei musikalischer Unterstützung – die Palette der Angebote ist groß und entspricht den breit aufgestellten Fähigkeiten unserer Ehrenamtlichen.

So ist es immer wieder auch Zeit, Danke zu sagen für dieses selbstlose Engagement! Mit Hilfe einer Förderung durch die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt konnten wir diesen Dank nun auch sichtbar machen. So war es uns möglich, jedem im Haus tätigen ehrenamtlichen Mitarbeiter ein Dankeschön u.a. in Form eines bedruckten Regenschirms zukommen zu lassen. Und beim Regenschirm schließt sich der Kreis: mit dem Aufdruck „Ich lass niemanden im Regen stehen“ wird die Grundhaltung der ehrenamtlich tätigen Menschen sichtbar, ohne die ein solches Engagement nicht funktionieren kann.

„Es war einmal“ – ein zauberhafter Märchennachmittag

„Es war einmal“ – ein zauberhafter Märchennachmittag

Eine zauberhafte Stimmung herrschte auf den Wohnbereichen, als am gestrigen Tag in den Gemeinschaftsräumen verschiedene altbekannte Märchen vorgelesen wurden. Die Mitarbeiterinnen aus der Betreuung hatten die Räume ansprechend und liebevoll mit verschiedenen passenden Requisiten dekoriert. Märchen haben das Leben vieler unserer Bewohner intensiv begleitet – ob in der eigenen Kindheit oder auch beim Vorlesen für die Kinder und Enkel. So konnten viele Redewendungen in den Märchen immer wieder mitgesprochen werden und schöne Erinnerungen an alte Zeiten wurden geweckt.

Freddy Quinn – Schön war die Zeit!

Freddy Quinn – Schön war die Zeit!

Unter diesem Motto gab es in der vergangenen Woche einen anregenden Vortragsnachmittag mit Burkhard Wolk, der bei allen Zuhörern viele schöne Erinnerungen auslöste. Freddy Quinn war ein Star über viele Jahrzehnte lang, die er mit seinen Hits nachhaltig prägte. Ob „Junge, komm bald wieder“ oder „Die Gitarre und das Meer“ – viele Bewohner hatten am Ende des „biografischen Vortrags mit Musik“ ihr Lieblingslied auf den Lippen. Und nebenher gab es noch viele interessante Informationen über das bewegte Leben des mittlerweile 90-jährigen sympathischen Stars, der heute sehr zurückgezogen in Hamburg und im Tessin lebt.

Besuch der Sternsinger

Besuch der Sternsinger

Am vergangenen Samstag kamen die Sternsinger aus der Pfarrgemeinde, um unserem Haus den Segen zu bringen. Gern versammelten sich die Bewohner im Café Rosenrot an der Krippe, wo die Kinder in ihren schönen Verkleidungen als Weisen aus dem Morgenland ihr Sternsingerlied vortrugen und den Segen über unser Haus sprachen. Etliche Bewohner wurden an vergangene Zeiten erinnert, in denen die eigenen Kinder als Sternsinger durch das Pfarrgebiet zogen.

Nachdem die Sternsinger Geldspenden sowie Süßigkeiten erhalten hatten, verteilten sie ihre Segensaufkleber, die von den Bewohnern gern genommen und neben ihrer Zimmertür aufgehängt wurden.

Alpine Klänge im Elisabeth-Park

Alpine Klänge im Elisabeth-Park

Am vergangenen Samstag gab es im Elisabeth-Park ein ganz besonderes Konzert. Fünf Mitglieder der Original Baumberger Alphornbläser waren mit ihren Instrumenten gekommen, um einige Volksweisen zu spielen, die die Zuhörer musikalisch in die Bergwelt entführen sollten. Bei wunderschönem Sonnenschein gaben die imposanten Alphörner vor der herbstlichen Gartenkulisse ein prächtiges Bild ab. Viele Bewohner erfreuten sich direkt im Park an den Klängen, weitere Interessenten, denen es an dem Morgen doch zu kalt war, sahen und hörten vom Fenster der Wohnzimmer aus zu. Der warme Klang der Alphörner erfüllte den ganzen Park und faszinierte die Zuhörer, von denen die meisten ein solches Instrument noch nicht selbst in einem Konzert erlebt hatten.

 

Pflanzaktion der kfd Nottuln im Elisabeth-Park

Pflanzaktion der kfd Nottuln im Elisabeth-Park

Es ist schon einige Wochen her, dass am St. Elisabeth-Stift der Elisabeth-Park als geschützter Garten für Menschen mit und ohne Demenz feierlich eröffnet wurde. Zu Gast bei der Eröffnung waren auch Vertreterinnen der kfd Nottuln. Brigitte Schonlau, die Vorsitzende der kfd, überreichte dabei als Geschenk einen Korb mit Blumenzwiebeln, verbunden mit dem Wunsch, diese in einer Aktion gemeinsam mit Bewohnern im Park einzupflanzen. Am Mittwoch war es dann soweit. 6 Frauen von der kfd kamen, ausgerüstet mit Harke, Schaufeln und Gummistiefeln, in den Park, wo sie schon von interessierten Bewohnerinnen erwartet wurden. Gemeinsam wurde überlegt, wo sich Narzissen und Krokusse wohl am besten einpflanzen ließen. Dann ging es an die Arbeit. Die Bewohnerinnen brachten ihr Wissen ein und die Damen der kfd pflanzten unter ihrer Anleitung viele Zwiebeln vor allem rund um den Teich. Gern legten auch einige Bewohnerinnen selbst mit Hand an. Im Nu waren alle Blumenzwiebeln in die Erde gebracht.

„Nun müssen wir im Frühjahr unbedingt wiederkommen, um das blühende Ergebnis unserer gemeinsamen Arbeit zu bewundern. Vielleicht können wir dann alle zusammen auf der schönen Terrasse einen Kaffee trinken“, freut sich Brigitte Schonlau über die Aktion, die allen Beteiligten viel Freude gemacht hat.

Liebe BesucherInnen des St. Elisabeth-Stifts,

Corona-Schnelltests:

Da der Bedarf und die Notwendigkeit von Coronatests deutlich reduziert sind, bieten wir ab sofort keine regelhaften Schnelltests mehr an.

Es stehen Ihnen außerhalb der Einrichtung viele Testmöglichkeiten zur Verfügung, falls ein Test weiterhin nötig ist.

Für einen Besuch im St. Elisabeth-Stift besteht weiterhin eine Testpflicht für Ungeimpfte und Kinder ab Grundschulalter.

Wenn Sie schon vollständig geimpft sind, bringen Sie bitte zum Besuch Ihren Impfpass mit; nach Genesung einen entsprechenden Nachweis.

„Jungfernfahrt“ der neuen Rikscha der Hospizbewegung Nottuln

„Jungfernfahrt“ der neuen Rikscha der Hospizbewegung Nottuln

Vor einigen Wochen konnte die Hospizbewegung Nottuln e.V. dank freundlicher Spendengelder eine Rikscha anschaffen. Mehrere Mitarbeiterinnen der Hospizbewegung wurden ausführlich in die Benutzung der Rikscha eingewiesen und bieten nun Fahrten in und um Nottuln für Menschen an, die selbst nicht mehr Radfahren können. Helga Eschwaltrup, langjährige ehrenamtliche Mitarbeiterin in der Hospizbewegung, machte nun den Anfang. Schon seit längerer Zeit besucht sie regelmäßig Mechthild Borgert, Bewohnerin des St. Elisabeth-Stifts. Und so lud sie Frau Borgert ein, mit ihr zusammen die Rikscha einzuweihen. Bei Nieselregen ging es am St. Elisabeth-Stift los, zunächst zur Tochter von Frau Borgert, wo man gemütlich zusammen einen Kaffee trank. Derweil kam die Sonne hervor und bei schönstem Wetter wurde dann die Fahrt ins Grüne fortgesetzt. Die drei Damen erregten unterwegs so manchen neugierigen Blick und hatten viel Freude bei ihrer Spritztour.

Es ist geplant, dass die Rikscha nun regelmäßig am Freitagvormittag am St. Elisabeth-Stift vorfährt und die Bewohner zu einer Tour in und um Nottuln einlädt. Wir freuen uns sehr über dieses tolle Angebot der Hospizbewegung, mit der wir schon so lange gut zusammenarbeiten!

 

„Mitmach-Konzert“ draußen am Rondell

„Mitmach-Konzert“ draußen am Rondell

Vergangenen Freitag waren die Bewohner des St. Elisabeth-Stifts herzlich zu einem Mitmach-Konzert unter freiem Himmel eingeladen. Zwei junge Musiker vom Projekt „Zeitgeist“ kamen mit Gitarren, Schlagzeug und einem Koffer voller Handinstrumente zu uns. Diese verteilten sie an das Publikum. Ob Schellentrommel, Maracas oder kleine Rhythmus-Eier: jeder bediente sich gern, um die Musiker beim anschließenden Konzert tatkräftig beim Rhythmus zu unterstützen. Nach einigen Volksliedern wechselten die Beiden zu bekannten Schlagern, die alle gerne mitsangen. „Da denkt man doch an so manche Party, die wir früher gefeiert haben“, freute sich eine Bewohnerin über die Erinnerungen, die mit der Musik verbunden waren. Wippende Füße und Klatschen im Takt zeigten, wie gut es allen gefiel. Auch die Mitarbeiter beobachteten das Geschehen von oben mit viel Interesse.

Neue Testzeiten im St. Elisabeth-Stift

Liebe BesucherInnen des St. Elisabeth-Stifts,

da mittlerweile immer mehr Menschen doppelt geimpft oder auch genesen sind und daher für einen Besuch bei uns nicht mehr getestet werden müssen, haben wir unsere Testzeiten weiter reduziert.

Ab dem 01. Juli 2021 testen wir:

Mittwochs 15.00 – 17.00 Uhr

Samstags 10.00 – 12.00 Uhr

 

Tests von offiziellen Teststationen werden weiterhin auch von uns anerkannt.

Wenn Sie schon doppelt geimpft sind, bringen Sie bitte zum Besuch Ihren Impfpass mit; nach Genesung einen entsprechenden Nachweis.

Eine Anmeldung zum Besuch über den Besucherkalender (online oder per Telefon) ist nicht mehr notwendig.