Telefon-Tipps in der Corona-Krise

Telefon-Tipps in der Corona-Krise

Der Landesverband der Alzheimer Gesellschaften NRW gibt Angehörigen die Möglichkeit, sich mit fachlicher Begleitung online im geschützten Raum auszutauschen.

Online-Treffen für pflegende Angehörige in NRW:

  • Erfahrungsaustausch untereinander
  • Wie erleben Menschen mit Demenz und Pflegebedarf die Corona-Krise?
  • Wie geht es anderen Angehörigen oder nahe stehenden Menschen?
  • Was ist schwierig, was hilft?
  • Wo finden wir Unterstützung?

Termin:

Jeden Donnerstag, 15.00 Uhr (ab 23.4.2020)

Anmeldung:

Landesverband der Alzheimer Gesellschaften in NRW
h.e.philipp-metzen@alzheimer-nrw.de
Zugang zum Gruppentreffen gibt es durch eine Einladungs-E-Mail.

Schutz unserer Bewohner vor einer Infektion mit dem Corona-Virus

Schutz unserer Bewohner vor einer Infektion mit dem Corona-Virus

Liebe Angehörige und Besucher des St.-Elisabeth-Stifts,

die Gesundheit und der Schutz der uns anvertrauten Menschen liegt uns am Herzen. Deshalb bleibt unsere Einrichtung aus aktuellem Anlass bis auf Weiteres geschlossen. Auf diese Weise versuchen wir, unsere Bewohner bei der derzeitigen sehr schnellen Ausbreitung des Corona-Virus vor einer Infektion zu schützen. In dringenden Fällen melden Sie sich doch bitte über die Klingel am Vordereingang unseres Hauses oder telefonisch  unter 220-36510 (Wohnbereich 1), 220-36520 (Wohnbereich 2) oder 220-36505 (Wohnbereich Erdgeschoss).

Die Pflege und auch die Betreuung unserer Bewohner ist in gewohnter Weise durch unsere Mitarbeiter gewährleistet. Wir werden uns bemühen, die uns anvertrauten Menschen in der derzeitigen schwierigen Situation mit ihren Unsicherheiten und Ängsten aufzufangen und ihnen einen möglichst normalen Tagesablauf zu bieten.

Sobald das St.-Elisabeth-Stift wieder für Besucher geöffnet ist, werden wir Sie an dieser Stelle informieren.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und: bleiben Sie gesund!

Informationen zum Umgang mit Virusinfektionen – auch Corona-Virus

Informationen zum Umgang mit Virusinfektionen – auch Corona-Virus

Die Gesundheit unserer Bewohner und Besucher hat für uns höchste Priorität. Wir nehmen die an uns herangetragenen Sorgen sehr ernst, aber im rationalen Umgang mit der Gefahr durch Virusinfektionen/Corona-Virus ist die Aufklärung und Prävention von entscheidender Bedeutung. Das hilft, besonnen mit der aktuellen Situation umzugehen.

Durch die Ausbreitung des Corona-Virus möchten wir den Angehörigen und Patienten die Hinweise

des Bundesgesundheitsministeriums https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html zur Verfügung stellen.

 Am Wichtigsten ist im Privatbereich die richtige Händehygiene https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen/

und „Hust- & Nies-Etikette“ https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/hygiene-beim-husten-und-niesen/

Sollte sich die aktuelle Situation verändern und von offiziellen Seiten eine andere fachliche Einschätzung erfolgen, gehen wir auf die neue Lage ein und informieren Sie umgehend.

Mit freundlichen Grüße und bleiben Sie gesund

Jochen Fallenberg
Geschäftsführer

St.-Elisabeth-Stift “Helau”

St.-Elisabeth-Stift “Helau”

Auch die Westfalen können Karneval feiern! Das bewiesen in den vergangenen Tagen die Bewohner und Gäste des St.-Elisabeth-Stifts mit ihrer fröhlich ausgelassenen Stimmung.

Den Auftakt des närrischen Treibens machte ein großer Singkreis. Hubert van der Zee begleitete am Altweibertag Bewohner und Mitarbeiter auf seinem Akkordeon bei zahlreichen Karnevalsliedern, zu denen auch munter geschunkelt und geklatscht wurde. Höhepunkt des Nachmittags war natürlich das Abschneiden der Krawatten bei den anwesenden Herren.

Am Rosenmontag sorgte Helmut Bülow mit seinem Keyboard für muntere Stimmung im Café Rosenrot. Er sang und spielte einen bunten Reigen aus alten Schlagern und bekannten Karnevalsliedern. Die mit bunten Süßigkeiten, Eierlikör und anderen Leckereien verwöhnten Gäste sangen und schunkelten nach Herzenslust und so manch einer wagte auch ein kleines Tänzchen.

Ein besonderer Höhepunkt war dann der Besuch der Hummelbienchen, die ihren Gardetanz vorstellten. Die Bewohner hatten viel Freude an den kleinen Mädchen, die mit großer Energie über das „Tanzparkett“ wirbelten. Erst nach einer ordentlichen Zugabe wurden sie entlassen. Gemeinsam mit den Hummelbienchen kam auch der Karnevalsprinz mit seinem Gefolge, um mit den Bewohnern des Hauses zu singen und zu schunkeln. Die Karnevalisten freuten sich, im St.-Elisabeth-Stift auf so viele begeistert feiernde Narren zu treffen.

Ein großes Dankeschön für die geschenkte Zeit

Ein großes Dankeschön für die geschenkte Zeit

Zeit, um einfach „Dankeschön“ zu sagen – unter diesem Motto fand am vergangenen Montag das alljährliche Treffen der ehrenamtlichen Mitarbeiter des St.-Elisabeth-Stifts im Café Rosenrot statt.

Gut 30 ehrenamtlich tätige Menschen bereichern seit vielen Jahren das Leben im Haus. Jeder von ihnen trägt, passend zu seinen Talenten und seinen zeitlichen Möglichkeiten, etwas dazu bei, dass den Bewohnern immer wieder abwechslungsreiche und an ihren Bedürfnissen orientierte Angebote gemacht werden können. Das Schnitzen von Holzkreuzen und Engeln, die Gestaltung von Gottesdiensten, das Durchführen bunter Nachmittage, der gemeinsame Spaziergang, das Vorlesen auf Hochdeutsch und auch in Platt  und noch vieles mehr – die Angebote sind so bunt und vielfältig wie das Team der ehrenamtlichen Mitarbeiter. „Ohne diese großartige Unterstützung könnten wir unseren Bewohnern nicht so viele Angebote zukommen lassen“, betonen Anke Büchler und Elisabeth König vom Sozialen und Therapeutischen Dienst dankbar.

In ihrer Begrüßung bedankte sich auch Einrichtungsleiterin Anja Magorsch ganz herzlich bei den ehrenamtlichen Mitarbeitern für die geschenkte Zeit. Beim anschließenden festlichen Essen wurden neue Kontakte geknüpft und Erfahrungen aus den Begegnungen mit den Bewohnern des Hauses ausgetauscht. Und es wurde deutlich, dass die Bewohner mit ihrer offensichtlichen Freude und Dankbarkeit den ehrenamtlichen Mitarbeitern auch viel zurückgeben.

Zum Schluss sangen alle gemeinsam noch ein Lied. Die dritte Strophe drückt aus, was Bewohner und Mitarbeiter des St.-Elisabeth-Stiftes den ehrenamtlichen Helfern immer wieder gern sagen möchten:

„Die Welt wär‘ ärmer ohne Dich, ein wenig dunkler auch, drum ist es gut, dass es Dich gibt – und alle andern auch“.

MGV Nottuln sorgt für weihnachtliche Stimmung

MGV Nottuln sorgt für weihnachtliche Stimmung

„Im St.-Elisabeth-Stift kann es erst Weihnachten werden, wenn Sie hier Ihr Adventskonzert gegeben haben“ – mit diesen Worten fasste Musiktherapeutin Elisabeth König zusammen, was viele Bewohner und Gäste des Hauses dachten, nachdem der Männergesangverein Nottuln sich am vergangenen Sonntag mit einem letzten Adventslied von den Gästen verabschiedet hatte. Schon viele Jahre lang ist es Tradition, dass der Chor am Vormittag des 3. Advent besinnliche Adventslieder vorträgt und das Publikum zum Mitsingen einlädt. Und so waren auch wieder viele Gäste in das Café Rosenrot gekommen, um an diesem schönen Konzert teilhaben zu können. Besonderen Applaus erhielten die Solisten Michael Küper und  Michael Zumbusch. Und eine weitere Tradition wurde fortgeführt: Michael Küper trug eine weihnachtliche Geschichte vor, die an die alte Zeit erinnerte und zum Nachdenken anregte. Im Anschluss an das Konzert konnten sich die Herren dann bei einer Tasse Kaffee und Adventsgebäck oder wahlweise auch bei einem kühlen Bier stärken. Schöne Traditionen, die – da war sich das Publikum einig – auch im nächsten Jahr beibehalten werden sollten.

Adventszauber im Café Rosenrot

Adventszauber im Café Rosenrot

Zauberhafte Adventsstimmung herrschte am 6. Dezember im Café Rosenrot des St.-Elisabeth-Stiftes. Das Haus hatte Bewohner, Angehörige und Freunde zum jährlichen „Adventszauber“ eingeladen. Wie immer war für das leibliche Wohl bestens gesorgt: neben bunten Torten und Waffeln wurde Glühwein, Kakao und Kaffee angeboten. Kreative Stände mit Holz- und Handarbeiten luden zum Stöbern ein und hier wurde so manches Weihnachtsgeschenk erstanden. Für leuchtende Augen bei Jung und Alt sorgte die Tombola, die dank großzügiger Spenden mit attraktiven Preisen lockte. Karin Gerhard kümmerte sich wie immer um den „Wünschebaum“: jeder Gast durfte einen persönlichen Wunsch aufschreiben und an den geschmückten Tannenbaum hängen. Dieser steht nun im Café Rosenrot und die vielen großen und kleinen Wünsche sorgen bei den Besuchern des Hauses oft für Rührung und Nachdenklichkeit.

Höhepunkt des Nachmittags war sicher der Besuch des Nikolaus. Dieser wurde mit kräftigem Gesang, begleitet am Klavier und mit der Gitarre, herbeigerufen und verteilte seine Gaben an alle Gäste. Die vierjährige Fiona, Urenkelin eines Bewohners, sang ihm ganz mutig sogar ein Weihnachtslied vor.

Mit einer deftigen Bratwurst zum Abschluss endete der gemütliche gemeinsame Nachmittag.

Schwungvoller Nachmittag mit den Dülmener Goldkehlchen

Schwungvoller Nachmittag mit den Dülmener Goldkehlchen

Russische Melodien, Volkslieder und alte Schlager: die Dülmener Goldkehlchen boten am vergangenen Mittwoch ein buntes musikalisches Programm für die zahlreich erschienenen Gäste im Café Rosenrot des St.-Elisabeth-Stifts. Schon zum dritten Mal gab der stimmgewaltige deutsch-russische Frauenchor unter der Leitung von Linda Meier ein Konzert für die Bewohner des Hauses. Und das Publikum war wieder begeistert: der Wechsel vom Hören unbekannterer Lieder zum Mitsingen oder beschwingten Schunkeln und Klatschen sorgte für begeisterte Stimmung, die sich immer wieder im kräftigen Applaus zeigte.

Und im letzten Teil des Konzertes gab es dann im bereits vorweihnachtlich geschmückten Café die angekündigte Einstimmung in die Adventszeit mit einigen traditionellen Advents- und Winterliedern. Viel zu schnell ging der Konzertnachmittag zu Ende und auf dem Rückweg summte so mancher Bewohner die vertrauten Melodien vor sich hin.

 

Ausflug auf den Martinimarkt

Ausflug auf den Martinimarkt

Der alljährlich stattfindende Martinimarkt ist für alle Nottulner Bürger im November immer ein besonderes Erlebnis. Jung und Alt treffen sich auf der großen Fläche um die Kirche und genießen die Fahrgeschäfte, das reichhaltige Angebot an „Buden“ und Essensständen. Auch Menschen, die schon länger nicht mehr in Nottuln wohnen, kehren in diesen Tagen gern in die alte Heimat zurück; man trifft sich auf dem Martinimarkt!

Daher machten sich am vergangenen Montag, dem Tag an dem traditionell die Nottulner „unter sich“ sind, einige Bewohner gemeinsam mit Mitarbeitern und Angehörigen auf den Weg zu einem Bummel über den Martinimarkt. Gemeinsam wurde an verschiedenen Ständen gestöbert. Viele Erinnerungen wurden wach bei der Beobachtung der kleinen Kinder, die ihre Fahrten auf einem bunten Karussell genossen. Besondere Aufmerksamkeit fand die historische Spielorgel der Firma Heitmann aus dem Jahre 1904.

Einige Bewohner freuten sich, Angehörige oder alte Bekannte im bunten Treiben zu treffen.

Zum Abschluss fanden sich alle Ausflügler bei den Buden im Schatten der Kirche ein, um je nach Wunsch Deftiges wie Wurstebrot und Reibekuchen oder auch süße Waffeln zu genießen. Ein heißer Glühwein spendete allen die nötige Wärme.

Nach zwei abwechslungsreichen Stunden kehrten alle dann angeregt und zufrieden zurück in das St.-Elisabeth-Stift. “Das war wirklich ein wunderschöner Nachmittag“, spricht eine Bewohnerin den Teilnehmern aus dem Herzen.