St. Elisabeth-Stift, Helau!

St. Elisabeth-Stift, Helau!

Auf einige Dinge mussten wir beim diesjährigen Karneval wegen der Corona-Pandemie leider verzichten: das närrische Dreigestirn sowie die Hummelbienchen konnten uns in diesem Jahr nicht wie sonst besuchen. Vor allem die schwungvolle Tanzdarbietung der Kinder wurde von vielen Bewohnern vermisst.

Gefeiert wurde im St. Elisabeth-Stift aber trotzdem! In jedem Wohnbereich besuchte ein kleiner Karnevalszug alle Tischgruppen. Bei Berlinern, Eierlikör und Süßigkeiten ließ man es sich gut gehen. Die altbekannten Karnevalsschlager, auf dem Akkordeon gespielt, sorgten für gute Stimmung. Da wagten dann sogar ein paar ganz Mutige ein kleines Tänzchen. Und die echten Karnevalisten unter den Bewohnern holten flugs ihr Kostüm aus dem Zimmer, um zünftig mitzufeiern.

Zweite Corona-Impfung erfolgreich durchgeführt

Zweite Corona-Impfung erfolgreich durchgeführt

Geschafft – bei bester Laune präsentierten am vergangenen Donnerstag Bewohner und Mitarbeiter ihren frisch geimpften Arm. Auch der zweite Impftermin ging dank guter Planung und Vorbereitung reibungslos vonstatten. Innerhalb weniger Stunden hatten die beiden Ärztinnen Frau Spenthoff und Fr. Dr. Schönhauser-Reyerding die 150 Dosen verimpft.

Nun hoffen alle, dass ab der kommenden Woche wieder etwas mehr „Normalität“ in das Haus zurückkehrt. Die Bewohner freuen sich, dass wieder einige Gruppenangebote durchgeführt werden können. Trotz des Impfschutzes werden aber viele Vorsichtsmaßnahmen weiterhin bestehen bleiben. So werden alle Mitarbeiter selbstverständlich auch nach den erfolgten Impfungen FFP2-Masken tragen. Und der Schnelltest unserer Besucher darf zu dem Zeitpunkt, an dem sie in unser Haus kommen, nicht älter als 48 Stunden sein. Auch wenn die meisten Menschen in unserem Haus geimpft sind: vieles ist über das Corona-Virus und seine Mutationen noch nicht bekannt, daher ist weiterhin große Vorsicht im alltäglichen Miteinander geboten.

Impfstart im St. Elisabeth-Stift

Impfstart im St. Elisabeth-Stift

Mit gutem Beispiel ging Einrichtungsleiterin Anja Magorsch voran: heute wurden die Bewohner und Mitarbeiter des Hauses von Fr. Dr. S. Schönhauser und Fr. S. Spenthoff, gegen Corona geimpft. Die beiden Ärztinnen sind einigen unserer Bewohner schon als ihre Hausärztinnen bekannt. Nach ausführlicher Information und Aufklärung entschieden sich fast alle Bewohner, teilweise nach Absprache mit ihren Angehörigen und Betreuern, dieses Angebot anzunehmen. Erfreulicherweise entschied sich auch ein großer Teil der Mitarbeiter für die Impfung.

Corona-Schnelltests für Besucher des St. Elisabeth-Stifts

Corona-Schnelltests für Besucher des St. Elisabeth-Stifts

Liebe Angehörige und Besucher des St. Elisabeth-Stifts,

seit dem 21. Dezember 2020 sollten sich alle Besucher, die in das Haus kommen, einem Corona-Schnelltest unterziehen. Ein Schreiben mit den wichtigsten Informationen ist den Betreuern und den Bevollmächtigten unserer Bewohner bereits zugegangen. Den genauen Wortlaut dieses Schreibens können sie hier einsehen: Anschreiben Besucherregelung.

Fantastische Lichterwelt verzaubert Bewohner und Mitarbeiter

Fantastische Lichterwelt verzaubert Bewohner und Mitarbeiter

Am Wochenende des 2.Advents erstrahlte der Park des St. Elisabeth-Stifts zur Freude von Bewohnern, Angehörigen und Nachbarn in buntem Glanz. Die Nottulner Firma „DEAF.DEEJAYs“ hatte mit Lichtern, die in verschiedenen Farben erstrahlten, eine besondere Atmosphäre rund um den Teich geschaffen. Das ganze Adventswochenende wurde der Park des St. Elisabeth-Stifts immer wieder von Menschen aufgesucht, die diese verzauberte Stimmung genießen wollten. Zum Auftakt sorgten Joachim Henke und Mathias Linke mit strahlenden Trompetenklängen für vorweihnachtliche Freude. Die dazu untergehende Sonne schuf im Zusammenspiel mit der Beleuchtung einige bewegende Momente. Am Samstagabend, nachdem der Nikolaus alle Bewohner des Hauses mit einem Geschenk überrascht hatte, trat als besonderer Höhepunkt im Park der Feuerkünstler Lion Touchefeu aus Münster auf. Bewohner und Mitarbeiter verfolgten draußen oder vom Fenster aus seine faszinierenden Darbietungen. „So etwas habe ich noch nie gesehen“, strahlt Bewohnerin Maria Schmitz. Warme Decken und Glühwein sorgten dafür, dass es für die Zuschauer im Park nicht zu kalt wurde.

„Ein ganz besonderes Adventswochenende, gerade in dieser Zeit, in der man auf so vieles verzichten muss“ – da waren sich Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter des St. Elisabeth-Stifts abschließend einig.

Neuer Kalender “Garten-Impressionen aus dem St. Elisabeth-Stift”

Neuer Kalender “Garten-Impressionen aus dem St. Elisabeth-Stift”

Das St. Elisabeth-Stift bietet für das Jahr 2021 einen Kalender mit schönen Aufnahmen an. Fotos aus dem Park des Hauses wurden kombiniert mit Portraits von einzelnen Bewohnern. Die Aufnahmen zeigen, wie wohl sich die Menschen in diesem Park fühlen. Für die Veröffentlichung der Bilder gaben alle dargestellten Personen ihre Erlaubnis. Sie freuten sich, mit einem solchen Kalender nun schon ein mögliches Weihnachtsgeschenk für ihre Lieben zu haben.

Der Kalender ist ab sofort gegen eine Spende von 15,90 Euro in der Verwaltung des St. Elisabeth-Stifts erhältlich.

Großzügige Spende der kfd Nottuln für die geplante Garten-Oase im St. Elisabeth-Stift

Großzügige Spende der kfd Nottuln für die geplante Garten-Oase im St. Elisabeth-Stift

Mit großem Interesse hat die katholische Frauengemeinschaft  St. Martinus die Pläne des St. Elisabeth-Stifts hinsichtlich einer Gartengestaltung verfolgt. Aus dem großzügig angelegten Park hinter dem Haus soll durch entsprechende Umgestaltungen ein geschützter Garten für Menschen mit und ohne Demenz werden. Die Bewohner des Hauses können hier Sonne und Natur genießen, Hühner und Enten füttern, selbst gärtnern oder auf der Terrasse einen Kaffee genießen (die WN berichteten). Besonders gut gefällt den Mitgliedern der kfd, dass in diesem Garten auch ein Miteinander der Generationen geplant ist. „Dann können wir Frauen der kfd im Sommer auch einmal einen Ausflug zu Ihnen in den Garten machen“, freut sich Brigitte Schonlau-Brinkmann, Vorsitzende der Frauengemeinschaft. Und tatsächlich sind in diesem Garten nicht nur die Bewohner und Angehörigen des St. Elisabeth-Stifts willkommen, sondern auch Gäste werden gern gesehen.

Frau Schonlau-Brinkmann, die dem St. Elisabeth-Stift schon seit Jahren durch ehrenamtliche Mitarbeit verbunden ist, war nun gemeinsam mit Maria Schniggendiller und Brigitte Dondrup im Garten des Hauses, um Einrichtungsleiterin Anja Magorsch und ihren Mitarbeiterinnen eine großzügige Spende von 500 Euro für die Gestaltung des Gartens zu überreichen. „Eigentlich hatten wir in der Vorweihnachtszeit auch noch einen Flohmarkt zugunsten Ihres Projektes geplant. Dieser musste wegen der Corona-Pandemie nun in das nächste Jahr verschoben werden“, berichteten die Damen. Die Mitarbeiterinnen des St. Elisabeth-Stifts bedanken sich herzlich für das Interesse und die Spende der Frauengemeinschaft, mit der die Umsetzung der geplanten Gartengestaltung wieder ein Stück näher rückt.

Gestatten: mein Name ist Jack!

Gestatten: mein Name ist Jack!

Gemeinsam mit den anderen 5 Alpakas aus meiner Herde lebe ich bei Familie Lefert auf dem HerzensGut bei Havixbeck. An einem sonnigen Tag im September war ich mit zwei anderen Alpakas zu Besuch im Park des St. Elisabeth-Stifts.  An diesem Tag übernahm das Haus die Patenschaft für mich. Das bedeutet, dass ich im Verlauf des nächsten Jahres noch öfter mal zu Besuch kommen werde! Das mache ich doch gerne, vor allem, wenn ich dann wieder so gut gefüttert und gestreichelt werde wie bei meinem ersten Besuch im St. Elisabeth-Stift.

Herzlichen Glückwunsch!

Herzlichen Glückwunsch!

Magdalene Hielscher, als Pflegefachkraft tätig im Wohnbereich Erdgeschoss des St. Elisabeth-Stifts, schloss erfolgreich ihre berufsbegleitende Fortbildung „Palliative Care für Pflegefachkräfte“ ab. Die Fortbildung wurde durchgeführt vom Care Campus Coesfeld. Im Verlauf von 10 Monaten nahm Frau Hielscher an 4 Blockwochen in Dülmen teil, in denen sie viele Informationen z.B. zu rechtlichen Grundlagen, ethischen und medizinischen Aspekten der Sterbebegleitung sowie zum Umgang mit Sterben, Tod und Trauer erhielt. Ihre Abschlussarbeit mit anschließender Präsentation schrieb Frau Hielscher zum Thema „Humor als Schutzfaktor in der Arbeit mit Sterbenden“.

„Gern möchte ich mein neu erworbenes Wissen nicht nur im Wohnbereich Erdgeschoss, sondern im gesamten St. Elisabeth-Stift einsetzen, so dass es allen unseren Bewohnern zu Gute kommt“, plant Frau Hielscher.

Herzlich gratulierten ihr nun Einrichtungsleiterin Anja Magorsch und Pflegedienstleiter Marcel Schulze mit einem schönen Herbstblumenstrauß zu ihrem erfolgreichen Abschluss der Fortbildung.