Alpine Klänge im Elisabeth-Park

Alpine Klänge im Elisabeth-Park

Am vergangenen Samstag gab es im Elisabeth-Park ein ganz besonderes Konzert. Fünf Mitglieder der Original Baumberger Alphornbläser waren mit ihren Instrumenten gekommen, um einige Volksweisen zu spielen, die die Zuhörer musikalisch in die Bergwelt entführen sollten. Bei wunderschönem Sonnenschein gaben die imposanten Alphörner vor der herbstlichen Gartenkulisse ein prächtiges Bild ab. Viele Bewohner erfreuten sich direkt im Park an den Klängen, weitere Interessenten, denen es an dem Morgen doch zu kalt war, sahen und hörten vom Fenster der Wohnzimmer aus zu. Der warme Klang der Alphörner erfüllte den ganzen Park und faszinierte die Zuhörer, von denen die meisten ein solches Instrument noch nicht selbst in einem Konzert erlebt hatten.

 

Pflanzaktion der kfd Nottuln im Elisabeth-Park

Pflanzaktion der kfd Nottuln im Elisabeth-Park

Es ist schon einige Wochen her, dass am St. Elisabeth-Stift der Elisabeth-Park als geschützter Garten für Menschen mit und ohne Demenz feierlich eröffnet wurde. Zu Gast bei der Eröffnung waren auch Vertreterinnen der kfd Nottuln. Brigitte Schonlau, die Vorsitzende der kfd, überreichte dabei als Geschenk einen Korb mit Blumenzwiebeln, verbunden mit dem Wunsch, diese in einer Aktion gemeinsam mit Bewohnern im Park einzupflanzen. Am Mittwoch war es dann soweit. 6 Frauen von der kfd kamen, ausgerüstet mit Harke, Schaufeln und Gummistiefeln, in den Park, wo sie schon von interessierten Bewohnerinnen erwartet wurden. Gemeinsam wurde überlegt, wo sich Narzissen und Krokusse wohl am besten einpflanzen ließen. Dann ging es an die Arbeit. Die Bewohnerinnen brachten ihr Wissen ein und die Damen der kfd pflanzten unter ihrer Anleitung viele Zwiebeln vor allem rund um den Teich. Gern legten auch einige Bewohnerinnen selbst mit Hand an. Im Nu waren alle Blumenzwiebeln in die Erde gebracht.

„Nun müssen wir im Frühjahr unbedingt wiederkommen, um das blühende Ergebnis unserer gemeinsamen Arbeit zu bewundern. Vielleicht können wir dann alle zusammen auf der schönen Terrasse einen Kaffee trinken“, freut sich Brigitte Schonlau über die Aktion, die allen Beteiligten viel Freude gemacht hat.

Feierliche Eröffnung unseres Elisabeth-Parks

Feierliche Eröffnung unseres Elisabeth-Parks

Am 28. August wurde nach einer langen Planungs- und Gestaltungsphase nun endlich unser Elisabeth-Park eröffnet. Am Vormittag wurde der Park von Pfarrdechant Norbert Caßens gesegnet. Es folgten Reden von Anja Magorsch, unserer Einrichtungsleitung, vom Geschäftsführer Dr. Mark Lönnies, vom Bürgermeister Dr. Dietmar Thönnes sowie Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr. Auch einige Bewohner und Angehörige stellten ihre Gedanken zu unserem Park in kurzen Ansprachen vor. Nach einer kurzweiligen Versteigerung von Patenschaften für unsere Enten durchschnitt Anja Magorsch das rote Band und alle waren eingeladen zu einer Besichtigung des Parks. Musikalisch umrahmt wurde der Vormittag vom Barockensemble Amici Musici.

Nachmittags gab es dann ein zünftiges Sommerfest für Bewohner, Angehörige und Nachbarn. Die Blasmusik der Original Baumberger Musikanten sorgte für gute Stimmung, ebenso Clown Konrad, eine Luftballonaktion und die angebotenen Rundfahrten mit der Rikscha der Hospizbewegung Nottuln.

Es war ein wunderschöner Tag! Die Fotos sollen einen kleinen Eindruck vermitteln:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe BesucherInnen des St. Elisabeth-Stifts,

Corona-Schnelltests:

Da der Bedarf und die Notwendigkeit von Coronatests deutlich reduziert sind, bieten wir ab sofort keine regelhaften Schnelltests mehr an.

Es stehen Ihnen außerhalb der Einrichtung viele Testmöglichkeiten zur Verfügung, falls ein Test weiterhin nötig ist.

Für einen Besuch im St. Elisabeth-Stift besteht weiterhin eine Testpflicht für Ungeimpfte und Kinder ab Grundschulalter.

Wenn Sie schon vollständig geimpft sind, bringen Sie bitte zum Besuch Ihren Impfpass mit; nach Genesung einen entsprechenden Nachweis.

„Jungfernfahrt“ der neuen Rikscha der Hospizbewegung Nottuln

„Jungfernfahrt“ der neuen Rikscha der Hospizbewegung Nottuln

Vor einigen Wochen konnte die Hospizbewegung Nottuln e.V. dank freundlicher Spendengelder eine Rikscha anschaffen. Mehrere Mitarbeiterinnen der Hospizbewegung wurden ausführlich in die Benutzung der Rikscha eingewiesen und bieten nun Fahrten in und um Nottuln für Menschen an, die selbst nicht mehr Radfahren können. Helga Eschwaltrup, langjährige ehrenamtliche Mitarbeiterin in der Hospizbewegung, machte nun den Anfang. Schon seit längerer Zeit besucht sie regelmäßig Mechthild Borgert, Bewohnerin des St. Elisabeth-Stifts. Und so lud sie Frau Borgert ein, mit ihr zusammen die Rikscha einzuweihen. Bei Nieselregen ging es am St. Elisabeth-Stift los, zunächst zur Tochter von Frau Borgert, wo man gemütlich zusammen einen Kaffee trank. Derweil kam die Sonne hervor und bei schönstem Wetter wurde dann die Fahrt ins Grüne fortgesetzt. Die drei Damen erregten unterwegs so manchen neugierigen Blick und hatten viel Freude bei ihrer Spritztour.

Es ist geplant, dass die Rikscha nun regelmäßig am Freitagvormittag am St. Elisabeth-Stift vorfährt und die Bewohner zu einer Tour in und um Nottuln einlädt. Wir freuen uns sehr über dieses tolle Angebot der Hospizbewegung, mit der wir schon so lange gut zusammenarbeiten!

 

„Mitmach-Konzert“ draußen am Rondell

„Mitmach-Konzert“ draußen am Rondell

Vergangenen Freitag waren die Bewohner des St. Elisabeth-Stifts herzlich zu einem Mitmach-Konzert unter freiem Himmel eingeladen. Zwei junge Musiker vom Projekt „Zeitgeist“ kamen mit Gitarren, Schlagzeug und einem Koffer voller Handinstrumente zu uns. Diese verteilten sie an das Publikum. Ob Schellentrommel, Maracas oder kleine Rhythmus-Eier: jeder bediente sich gern, um die Musiker beim anschließenden Konzert tatkräftig beim Rhythmus zu unterstützen. Nach einigen Volksliedern wechselten die Beiden zu bekannten Schlagern, die alle gerne mitsangen. „Da denkt man doch an so manche Party, die wir früher gefeiert haben“, freute sich eine Bewohnerin über die Erinnerungen, die mit der Musik verbunden waren. Wippende Füße und Klatschen im Takt zeigten, wie gut es allen gefiel. Auch die Mitarbeiter beobachteten das Geschehen von oben mit viel Interesse.

Neue Testzeiten im St. Elisabeth-Stift

Neue Testzeiten im St. Elisabeth-Stift

Liebe BesucherInnen des St. Elisabeth-Stifts,

da mittlerweile immer mehr Menschen doppelt geimpft oder auch genesen sind und daher für einen Besuch bei uns nicht mehr getestet werden müssen, haben wir unsere Testzeiten weiter reduziert.

Ab dem 01. Juli 2021 testen wir:

Mittwochs 15.00 – 17.00 Uhr

Samstags 10.00 – 12.00 Uhr

 

Tests von offiziellen Teststationen werden weiterhin auch von uns anerkannt.

Wenn Sie schon doppelt geimpft sind, bringen Sie bitte zum Besuch Ihren Impfpass mit; nach Genesung einen entsprechenden Nachweis.

Eine Anmeldung zum Besuch über den Besucherkalender (online oder per Telefon) ist nicht mehr notwendig.

Fröhliche Kutschfahrt durch die Nachbarschaft

Fröhliche Kutschfahrt durch die Nachbarschaft

„Mit Zossen jovel durchs Münsterland“ – unter diesem Motto spannte Hans-Joachim Gröning aus Westbevern die beiden Kaltblüter Hennes und Max vor seine  traditionelle Vis a Vis-Kutsche und lud die Bewohner des St. Elisabeth-Stifts zu einer gemütlichen Rundfahrt durch die Nachbarschaft ein. Begeistert wurde das Angebot angenommen. Singend, winkend und in froher Laune saßen die Teilnehmer in der Kutsche und genossen bei strahlendem Sonnenschein die Fahrt über die Hagenstraße, Buckenkamp und Uphovener Weg.

Ein wunderschöner Nachmittag, an dessen Ende dann die beiden Pferde noch mit Streicheleinheiten und wohlverdienten Möhren verwöhnt wurden.

Geändertes Testangebot ab dem 07.06.2021

Geändertes Testangebot ab dem 07.06.2021

Geändertes Testangebot ab dem 07.06.2021:

 

Montag 15:00 Uhr – 18:00 Uhr
Mittwoch 09:30 Uhr – 12:00 Uhr
Samstag 09:30 Uhr – 12:00 Uhr

 

Wir bitten weiterhin um vorherige Anmeldung zu den Terminen unter folgender Rufnummer: 220 – 47686

Vielen Dank!

 

Sie haben auch die Möglichkeit, sich in offiziellen Testzentren oder Apotheken testen zu lassen, um Ihren Angehörigen zu besuchen. Bitte bringen Sie unbedingt das Testergebnis (nicht älter als 48 Stunden) zu Ihrem Besuch mit.

Peter Alexander singt sich in die Herzen des Publikums

Peter Alexander singt sich in die Herzen des Publikums

Am vergangenen Sonntag fand nach langer coronabedingter Pause endlich wieder ein Konzert im Café Rosenrot statt. Viele Bewohner und einige Angehörige waren gekommen, um dem bekannten Sänger und Parodisten Frank Koch zu lauschen. Dieser entführte das Publikum mit den schönsten Hits von Peter Alexander, Udo Jürgens und Elvis Presley in die Vergangenheit. „Griechischer Wein“, „Die kleine Kneipe“, „Delilah“: Frank Koch ließ keine Wünsche offen. Dabei führte er das Publikum charmant durch den Nachmittag, verlockte zum Mitsingen und Schunkeln. Strahlende Gesichter und Hände, die einander hielten – so wurde ihm gezeigt, wie sehr den Bewohnern und auch Mitarbeitern dieses Konzert gefiel.

„Sag beim Abschied leise Servus“…nur ungern ließ das Publikum den Künstler mit diesem Lied am Ende ziehen.