Zum Abschied ein herzliches „Dankeschön“

Zum Abschied ein herzliches „Dankeschön“

Seit nunmehr 16 Jahren bietet Susanne Marks bei uns im St. Elisabeth-Stift kosmetische Fußpflege an und hat immer dafür gesorgt, dass es den Füßen unserer Bewohner*innen gut geht. Ab Juli 2026 geht Frau Marks nun beruflich neue Wege. Zum Abschied sagte Einrichtungsleiter Maximilian Kemmann ihr im Namen aller Mitarbeitenden des Hauses ein herzliches „Dankeschön“ und wünschte ihr für die berufliche und private Zukunft alles Gute.

Wir freuen uns, dass das St. Elisabeth-Stift mit Frau Neuhaus eine Nachfolgerin für Frau Marks gewinnen konnte, so dass die Versorgung für unsere Bewohner*innen in diesem Bereich nahtlos weitergeht.

Altbekannte Schlager wecken Erinnerungen

Altbekannte Schlager wecken Erinnerungen

Ein Garant für Begeisterung schon seit Jahren: Frank Koch sang sich mit Schlagern von Peter Alexander, Udo Jürgens und Elvis Presley wieder einmal in die Herzen der zahlreich erschienenen Zuhörer.

Ob „Die kleine Kneipe“, „Tanze mit mir in den Morgen“ oder Zeig mir den Platz an der Sonne“: das Publikum sang trotz der wirklich schweißtreibenden Temperaturen an diesem Nachmittag begeistert mit.

Frank Koch suchte zur Freude der Zuhörer zwischendurch auch immer wieder die Nähe und den Kontakt zum Publikum.

Pflegeneuordnungsgesetz: Die drastischen Folgen für Pflegebedürftige und Angehörige – und was Sie jetzt tun können

Pflegeneuordnungsgesetz: Die drastischen Folgen für Pflegebedürftige und Angehörige – und was Sie jetzt tun können

Das Bundes-Gesundheitsministerium plant ein Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) rund um Pflegeleistungen, das bereits ab dem 1. Januar 2027 umgesetzt werden soll. Aktuell wird der Referentenentwurf vom 4. Juni 2026 beraten. Die Regierung begründet den Gesetzentwurf mit erheblichen Finanzierungsproblemen der sozialen Pflegeversicherung. Die vorgesehenen Maßnahmen treffen jedoch ausgerechnet diejenigen, die das System tagtäglich tragen: Pflegebedürftige Menschen, ihre Familien und pflegende Angehörige – also SIE! Denn was als Reform zur Stabilisierung der Pflegeversicherung angekündigt wird, ist vor allem ein umfassendes Sparprogramm zulasten von Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen.

So sind z. B. Änderungen bei der Verhinderungs- und Kurzzeitpflege geplant. Vielen Familien droht hier der Verlust wichtiger Entlastungsleistungen im Pflegealltag wie der Finanzierung von Betreuungsangeboten, Begleitdiensten und hauswirtschaftlichen Hilfen. Menschen mit Pflegegrad 1 müssen für diese Leistungen künftig selbst aufkommen. Dabei verhindert gerade diese frühzeitige Unterstützung häufig eine Verschlechterung des Pflegebedarfs!“

Noch gravierender ist die geplante Kürzung der Rentenversicherungsbeiträge für pflegende Angehörige. Künftig soll die Pflegeversicherung nur noch 70 Prozent der bisherigen Beiträge übernehmen. Die Folge: Wer Angehörige pflegt, erwirbt deutlich geringere Rentenansprüche. Gleichzeitig sollen Angehörige häufiger und stärker finanziell beteiligt werden, wenn ein Familienmitglied in einer Senioreneinrichtung betreut wird.

Wir sind überzeugt: Eine nachhaltige Reform der Pflegeversicherung darf nicht auf Leistungskürzungen und steigende Eigenbeteiligungen hinauslaufen. Notwendig sind strukturelle Lösungen, eine faire Finanzierung und eine konsequente Stärkung der häuslichen Pflege.

Deshalb unsere Empfehlung an alle Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen:

Informieren Sie sich frühzeitig über die möglichen Auswirkungen des PNOG. Unsere Pflegeberaterinnen und Pflegeberater stehen Ihnen zur Seite, erläutern die geplanten Änderungen und unterstützen Sie dabei, bestehende Ansprüche bestmöglich zu sichern!

Jetzt Pflegeberatung in Anspruch nehmen!

Kontakt

VICA Die ambulante Pflege GmbH
Tel.: 02541 892500
E-Mail: info@vica-coesfeld.de
www.vica-coesfeld.de

Rikscha-Touren jetzt auch mit dem Rolli-Fiets

Rikscha-Touren jetzt auch mit dem Rolli-Fiets

Das Wetter wird allmählich besser, es wird draußen wärmer und so starten wieder die regelmäßigen Fahrten mit der Rikscha für unsere Bewohner*innen, angeboten von den Mitarbeitenden der Hospizbewegung Nottuln. Ein Angebot, das schon seit Jahren von Bewohner*innen und Angehörigen gerne angenommen wird.

In diesem Jahr gibt es nun eine besondere Neuigkeit: es werden zusätzlich Fahrten mit dem „Rolli-Fiets“ angeboten. Hier kann ein Rollstuhl auf einer Plattform gesichert werden und dann mit dem Rad gefahren werden. Auf diese Weise kommen auch Menschen, die nicht in die Rikscha umsteigen können, in den Genuss einer Fahrt in und um Nottuln.

„Sich mal wieder den Wind um die Nase wehen lassen“ – ein Angebot, das die Menschen immer wieder glücklich macht.

Am vergangenen Montag startete nun die erste Tour parallel mit beiden Rikschas. Sowohl die Fahrenden als auch die Mitfahrenden hatten viel Freude am gemeinsamen Ausflug.

Herzlichen Dank an die Hospizbewegung Nottuln für dieses tolle Angebot. Und ebenso herzlichen Dank an die „Aktion Mensch“, die der Hospizbewegung das Anschaffen dem „Rolli-Fiets“ ermöglicht hat.

 

SAVE THE DATE! 💬 Vortrag: „Alles rund um den Heimeinzug – Finanzierung und Pflegeversicherung“

SAVE THE DATE! 💬 Vortrag: „Alles rund um den Heimeinzug – Finanzierung und Pflegeversicherung“

Viele nützliche Infos rund um den Einzug in eine Pflegeeinrichtung

Vortragsreihe „Christophorus Dialog“ startet im Christophorus St. Elisabeth-Stift am 20. Mai

Mit der neuen Vortragsreihe „Christophorus Dialog“ lädt das Christophorus St. Elisabeth-Stift interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, sich umfassend über wichtige Themen rund um Pflege, Einzug in eine stationäre Einrichtung und Finanzierungsmöglichkeiten zu informieren. Die dreiteilige Veranstaltungsreihe bietet fachkundige Informationen, praktische Orientierung und Raum für Fragen.

Den Auftakt bildet am Mittwoch, 20. Mai 2026, von 17:30 bis 19:00 Uhr, ein Vortrag von Lisa Dieckmann, Kauffrau im Gesundheitswesen und Mitarbeiterin in der Verwaltung der Nottulner Pflegeeinrichtung. Unter dem Titel „Alles rund um den Heimeinzug – Finanzierung und Pflegeversicherung“ erhalten die Teilnehmenden einen verständlichen Überblick über organisatorische, finanzielle und versicherungsrechtliche Aspekte beim Einzug in eine Pflegeeinrichtung.

Der Vortrag richtet sich sowohl an Seniorinnen und Senioren als auch an Angehörige, die sich frühzeitig informieren oder vor einer konkreten Entscheidung stehen. Themen sind unter anderem die Leistungen der Pflegeversicherung, mögliche Eigenanteile, Unterstützungsmöglichkeiten sowie wichtige Schritte und Formalitäten beim Einzug in eine Pflegeeinrichtung. Ziel ist es, Unsicherheiten abzubauen und Betroffenen sowie ihren Familien eine verlässliche Orientierung zu geben.

Die Teilnahme ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen wird um vorherige Anmeldung gebeten bei Lisa Dieckmann, Verwaltung Christophorus St. Elisabeth-Stift, Uphovener Weg 7, unter Tel. 02502 220-6500. Das dortige Team freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher und einen informativen Austausch.

Gesundheitstag der AOK für unsere Mitarbeitenden

Gesundheitstag der AOK für unsere Mitarbeitenden

Heute fand im St. Elisabeth-Stift ein Gesundheitstag der AOK statt. Alle Mitarbeitenden waren eingeladen, verschiedene Aktionen zu testen und an einem informativen Ratespiel teilzunehmen. Frau Austrup, Referentin der AOK, führte unterhaltsam durch die verschiedenen Angebote und beantwortete viele Fragen. Besonderen Anklang fand die Massage-Sitzauflage – da kamen direkt Anfragen an die Einrichtungsleitung, ob diese nicht eine gute Anschaffung für die Dienstzimmer sein könnten.

Geschick und Körperbeherrschung waren beim Balance Board gefragt, Ausdauer und Kondition beim Seilspringen.

Und so mancher staunte, wieviel Zucker sich doch in so manchen beliebten Lebensmitteln versteckt.

Wir sagen „Dankeschön“ für die unterhaltsamen und informativen Angebote!

Boys und Girls Day

Boys und Girls Day

Heute ist Boys und Girls Day – eine Gelegenheit für Jugendliche, in verschiedene Arbeitsbereiche hereinzuschauen, erste Eindrücke zu sammeln und so vielleicht Ideen für die spätere Berufswahl zu erhalten.

Eine Gruppe von interessierten Jugendlichen wurde zunächst in den Christophorus Kliniken Standort Nottuln begrüßt. Nach einer Besichtigung der Klinik und vielen Informationen rund um die Aufgaben der verschiedenen dort tätigen Berufsgruppen begleitete dann Vivien Emmelmann, übergeordnete Praxisanleiterin im St. Elisabeth-Stift, die Gruppe in unser Haus. Ausführlich wurde zunächst der Elisabeth-Park und anschließend ein Wohnbereich besichtigt. Die Jugendlichen erhielten auch hier Einblick in die verschiedenen Arbeitsbereiche im Haus und kamen mit einigen Bewohner*innen ins Gespräch.

So erhielten sie an diesem Tag viele Anregungen und Informationen, die ihnen vielleicht bei den Entscheidungen für eine Berufswahl Orientierung geben können.

Der gemeinsame Tag wurde begleitet von einem Kamerateam des WDR, das Aufnahmen für einen Beitrag in der Lokalzeit Münsterland machten, der am heutigen Tag gesendet wird. Der Beitrag kann aber auch zu einem späteren Zeitpunkt in der Mediathek angesehen werden.

„Palliativer Rundgang“ in Nottuln

„Palliativer Rundgang“ in Nottuln

Am vergangenen Freitag war das St. Elisabeth-Stift eine von drei Stationen, die das lokale Netzwerk Nottuln des Palliativnetzes Kreis Coesfeld im Rahmen eines „palliativen Rundgangs“ für interessierte Bürger angeboten hatte. Nach einem Besuch in den Christophorus Kliniken und der gerontopsychiatrischen Klinik am Schlossgarten Standort Nottuln, wo die zahlreich erschienenen Gäste Informationen vor allem über die palliative Versorgung erhielten, wurde die Gruppe im St. Elisabeth-Stift von Einrichtungsleiter Maximilian Kemmann und GVP-Beraterin Elisabeth König empfangen. Diese informierten über das im St. Elisabeth-Stift gelebte Konzept zum Thema „Sterben-Tod-Trauer“. Anschließend ging es durch den Elisabeth-Park zur Trauer-Stele, wo alle Teilnehmer eine kleine Kerze an den Gedenksteinen für die verstorbenen Bewohner abstellen konnten. Auf dem Rückweg gab es zusätzlich noch die Möglichkeit, sich an einem Stand der Alzheimer Gesellschaft im Kreis Coesfeld zu informieren.

Die vielen Anregungen dieses Nachmittags führten zu einem lebhaften Austausch untereinander.

 

 

 

Konrad und Rosinchen bringen ein Lächeln auf die Wohnbereiche

Konrad und Rosinchen bringen ein Lächeln auf die Wohnbereiche

Ein paar Klänge vom Akkordeon, Luftblasen und Luftballons – Clown Konrad und sein Rosinchen verzaubern schon nach wenigen Minuten jeden Raum und bringen ein Strahlen auf die Gesichter. So war es auch am Donnerstag dieser Woche, als die beiden Clowns die Speiseräume unserer Wohnbereiche besuchten. Intensive kurze Gespräche, persönliche Zuwendung und eine gute Prise Humor: mit diesem Rezept eroberten sie wieder die Herzen und ließen den Alltag kurz vergessen.

Wir sagen wie immer ein herzliches „Dankeschön und auf bald“.

 

Modeverkauf im Café Rosenrot

Modeverkauf im Café Rosenrot

Am vergangenen Montag verwandelte sich unser Café Rosenrot wieder einmal in ein Modegeschäft. Christina Haschmann aus Lüdinghausen kam mit einem reichhaltigen Angebot von Frühjahrs- und Sommermode für Damen und Herren. Da wurde gestöbert, anprobiert und beraten.

Gern standen die Mitarbeitenden, aber auch die anderen Bewohnerinnen mit ihren Angehörigen den Ratsuchenden hilfreich zur Seite.

Das pinkfarbene Poloshirt wurde letztendlich aber doch nicht gekauft…