Schützenfest im St. Elisabeth-Stift
Wir freuen uns auf unser Schützenfest 2022 und laden alle Bewohner, Angehörigen, Mitarbeiter und Nachbarn herzlich dazu ein. Wer wird wohl in diesem Jahr unser Schützenkönigs-Paar?
Wir freuen uns auf unser Schützenfest 2022 und laden alle Bewohner, Angehörigen, Mitarbeiter und Nachbarn herzlich dazu ein. Wer wird wohl in diesem Jahr unser Schützenkönigs-Paar?
Wenn einer eine Reise tut – 10 Bewohner:innen und drei Mitarbeiterinnen machten sich in der vergangenen Woche mit dem Auto auf den Weg zum Longinusturm. Schon im Vorfeld wurde viel erzählt – schließlich ist der Turm schon lange Zeit ein beliebtes Ausflugsziel in den Baumbergen.
Zunächst wurde im Café gemütlich Kaffee getrunken und Kuchen gegessen. Anschließend saßen alle noch länger draußen zusammen, genossen die schöne Aussicht in die Baumberge und den leichten Wind unter den Bäumen, der willkommene Abkühlung brachte. Zur Freude auch der anderen Gäste wurde dann noch die Gitarre ausgepackt und auf Zuruf sangen alle zusammen bekannte Schlager und Volkslieder. Viel zu schnell ging es dann wieder zurück zum St. Elisabeth-Stift. Auf der Rückfahrt erfreuten sich alle noch einmal an der schönen Umgebung und tauschten lebhaft Erinnerungen aus. „Und wieder geht ein schöner Tag zu Ende“…: mit diesem Zitat aus einem alten Schlager fasste eine Teilnehmerin zusammen, was wohl alle so empfanden: ein gelungener Nachmittag mit viel Spaß war nun verklungen.
Ein großes Publikum fand sich im Café Rosenrot zusammen, als Frank Koch, ein bekanntes „Peter-Alexander-Double“, zu einem Konzert mit den schönsten Liedern des unvergessenen Sängers einlud. Voller Freude sangen und schunkelten die Gäste mit, als Schlager wie z.B. „Die kleine Kneipe“ erklangen. Die strahlenden Gesichter zeigten, wieviel Erinnerungen und Freude diese Musik im Publikum auslöste.
„Sag‘ beim Abschied leise Servus“ – nur ungern ließen alle den sympathischen Sänger am Ende gehen. Aber ein Konzert im nächsten Jahr wurde zur Freude des Publikums bereits zugesagt.
„Mit Zossen jovel durchs Münsterland“ – unter diesem Motto spannte Hans-Joachim Gröning aus Westbevern die beiden Kaltblüter Hennes und Max vor seine traditionelle Vis a Vis-Kutsche und lud wie schon im vergangenen Jahr die Bewohner des St. Elisabeth-Stifts zu einer gemütlichen Rundfahrt durch die Nachbarschaft ein. Begeistert wurde das Angebot angenommen. Singend, winkend und in froher Laune saßen die Teilnehmer in der Kutsche und genossen bei strahlendem Sonnenschein die Fahrt über die Hagenstraße, Buckenkamp und Uphovener Weg. Immer wieder blieben Menschen am Straßenrand stehen, bestaunten die Kutsche und winkten den Ausflüglern fröhlich zu.
Alle bewunderten die beiden Pferde und so mancher traute sich, Kontakt zu den beeindruckenden Tieren aufzunehmen, die sich nicht aus der Ruhe bringen ließen und zum Schluss einige wohlverdiente Möhren erhielten.
Bei strahlendem Sonnenschein feierten die Bewohnerinnen und Bewohner in der vergangenen Woche einen Gottesdienst im Park des St. Elisabeth-Stifts. Die Teilnahme an einer Eucharistiefeier ist für viele von ihnen etwas Besonderes, daher freuten sich die Teilnehmer, dass Pfarrer Franz Anstett von der katholischen Pfarrgemeinde gekommen war, um diesen Gottesdienst mit uns zu feiern. Vogelzwitschern und ein sanfter Wind sorgten für eine ganz besondere Atmosphäre während der Feier.
Mit Ballons, viel Humor, Musik und roter Nase im Gepäck zogen in der vergangenen Woche Clown Konrad und seine Gefährtin Rosinchen über unsere Wohnbereiche und verzauberten Bewohner und Mitarbeiter. Dem Charme der beiden konnte kaum einer widerstehen. Die beiden Clowns sprachen jeden persönlich an und erinnerten sich noch gut an etliche Begegnungen aus dem vorigen Jahr. Sie hinterließen gute Stimmung, bunte Ballons mit persönlicher Widmung und strahlende Gesichter – zwei wunderschöne Nachmittage, die wie im Flug vergingen.
Frauen der kfd Nottuln kamen am vergangenen Montag in das Café Rosenrot im St. Elisabeth-Stift, um gemeinsam mit Bewohnerinnen ein „Narzissenfest“ zu feiern. Vorausgegangen war eine Pflanzaktion im Park des St. Elisabeth-Stifts im vergangenen Herbst. Die Bewohnerinnen brachten damals ihr Wissen ein und die Damen der kfd pflanzten unter ihrer Anleitung viele Zwiebeln vor allem rund um den Teich. Gern legten auch einige Bewohnerinnen selbst mit Hand an. Im Nu waren so ganz viele Blumenzwiebeln in die Erde gebracht. Schon direkt nach der erfolgreichen Pflanzaktion waren sich alle einig: im Frühjahr, wenn unsere Narzissen blühen, feiern wir dies bei einem gemütlichen gemeinsamen Kaffeetrinken auf der schönen Terrasse im Elisabeth-Park. Nun sind die Narzissen alle erblüht: gelbe Büschel leuchten weithin sichtbar im Park. Leider spielte das Wetter beim vereinbarten Termin nicht mit und so wurde das Fest kurzerhand in das Café Rosenrot verlegt. Der guten Laune aller Beteiligten tat dies keinen Abbruch. Zunächst gab es ein gemütliches Kaffeetrinken mit Waffeln, heißen Kirschen und Schlagsahne, bei dem munter Erinnerungen an die gemeinsame Pflanzaktion ausgetauscht wurden. Auch persönliche Tipps für Gartenpflege machten dabei die Runde.
Im Anschluss trugen einige Frauen lustige und nachdenkliche Geschichten rund um das Thema „Narzissen“ vor. Abgerundet wurde der gemeinsame Nachmittag mit einigen zur Gitarre gesungenen Frühlingsliedern. Am Ende wurde gemeinsam schon die Pflanzaktion für den nächsten Herbst geplant: dieses Jahr könnte man ja vielleicht gemeinsam Tulpenzwiebeln setzen…
Auf diesen Termin freuen sich viele Bewohner immer sehr: jeweils im Frühjahr und im Herbst bietet die Modefirma Lucia Greiwe aus Lüdinghausen einen Bekleidungsverkauf in unserem Café Rosenrot an. Passend zur jeweiligen Saison gibt es ein reichhaltiges Angebot an Oberbekleidung, Hosen und Nachtwäsche. Diesmal dominierten frische frühlingshafte Farben, die so manchen zum Kauf eines Lieblingsstücks verlockten. Zahlreiche Bewohner kamen, um zu stöbern, anzuprobieren und sich beraten zu lassen. Nun kann der Sommer gerne kommen…
Der Blaudruck ist eine Technik, die im 17. Jahrhundert aus Indien über Holland nach Deutschland kam. Aus dieser Zeit stammen auch die meisten Motive und Muster, die heute noch unverändert mit den Original-Modeln auf die Naturfaser gedruckt werden. Vielen Nottulnern ist der Blaudruck über die Familien-Manufaktur Kentrup gut bekannt. Nun haben wir uns selbst an diese Technik gewagt– mit wunderschönen Ergebnissen!
Die blaue Farbe färbt nicht nur die Deckchen, sondern natürlich auch Kleidung und Finger. Daher war es angeraten, einen Kleiderschutz umzulegen. Und zum Schluss mussten natürlich auch die Hände mit einem nassen Waschlappen gesäubert werden…
„Ich lass niemanden im Regen stehen“ – dieser Spruch bezeichnet die Motivation vieler Menschen, die in einem Ehrenamt tätig sind. Mit ihrem aufmerksamen Blick nehmen die ehrenamtlichen Mitarbeiter das Gegenüber wahr und helfen genau da, wo es notwendig ist, ob im Naturschutz, im Sportverein, in der Kirchengemeinde oder in sozialen Einrichtungen. Es gibt viele Möglichkeiten, die eigenen Talente und die eigene Kraft hilfreich einzusetzen.
Auch im St. Elisabeth-Stift gibt es viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ohne die die vielen schönen Angebote für unsere Bewohner ein Stück weniger bunt wären. Ob bei der Gestaltung von Wortgottesdiensten, beim Vorlesen, bei der Begleitung von Spaziergängen oder bei musikalischer Unterstützung – die Palette der Angebote ist groß und entspricht den breit aufgestellten Fähigkeiten unserer Ehrenamtlichen.
So ist es immer wieder auch Zeit, Danke zu sagen für dieses selbstlose Engagement! Mit Hilfe einer Förderung durch die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt konnten wir diesen Dank nun auch sichtbar machen. So war es uns möglich, jedem im Haus tätigen ehrenamtlichen Mitarbeiter ein Dankeschön u.a. in Form eines bedruckten Regenschirms zukommen zu lassen. Und beim Regenschirm schließt sich der Kreis: mit dem Aufdruck „Ich lass niemanden im Regen stehen“ wird die Grundhaltung der ehrenamtlich tätigen Menschen sichtbar, ohne die ein solches Engagement nicht funktionieren kann.
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