Musikalische Einstimmung in den Advent

Musikalische Einstimmung in den Advent

Am vergangenen Mittwoch gab es im Café Rosenrot des St.-Elisabeth-Stifts für die Bewohner eine erste Einstimmung auf die Adventszeit: die „Dülmener Goldkehlchen“, ein deutsch-russischer Frauenchor, boten unter der Leitung von Linda Meier ein buntes Programm aus Advents- und Winterliedern dar. Gern sang das zahlreich erschienene Publikum die altbekannten Lieder wie z.B. „Kling, Glöckchen“ mit. Erinnerungen an die Vorweihnachtszeit in Kindheit und Jugend wurden geweckt und sorgten für eine besinnliche Stimmung. Aber es ging auch schwungvoll zu in diesem Konzert, durch das Linda Meier mit freundlicher Moderation führte: beim „Schneewalzer“ schunkelte das Publikum begeistert mit. Einen besonderen Applaus erhielt der Nachwuchs des Chores: drei Mädchen sangen ein modernes Adventslied vor und begeisterten die Zuhörer mit ihren schönen Stimmen und ihrem Mut, ganz allein aufzutreten. Viel zu schnell ging der Konzertnachmittag zu Ende und auf dem Rückweg summte so mancher Bewohner die vertrauten Melodien vor sich hin.

 

Musik und Tanz verbindet Schüler und Senioren

Musik und Tanz verbindet Schüler und Senioren

Musik und Tanz verbindet Schüler und Senioren  Oberkurs der Schule für Gesundheitsberufe besuchte St.-Elisabeth-Stift

Gitarrenmusik und fröhliche Stimmen erschallen aus dem St.-Elisabeth-Stift. Coesfelder Gesundheits- und Krankenpflegeschüler sind zu Besuch und unterhalten die Bewohner des Nottulner Seniorenheims an diesem Nachmittag. Traditionell engagieren sich die Kurse der Schule für Gesundheitsberufe im Rahmen der Ausbildung in sozialen Projekten. Der Oberkurs entschied sich schnell dazu, ein Projekt zu organisieren, von welchem Bewohner einer Altenpflegeeinrichtung profitieren. Sandra Thoms, die Einrichtungsleiterin des St.-Elisabeth-Stifts, zeigte sich begeistert und unterstützte die Umsetzung ebenso wie der Soziale Dienst des Hauses.

Mitte November fangen die 22 Auszubildenden am frühen Nachmittag mit dem Backen von Waffeln an,  was viele Bewohner in die Speiseräume der Stationen lockt. Zunächst werden die Waffeln genossen, bevor es in den aktiven Teil des Angebots geht: Es wird zusammen gesungen –  begleitet von Ukulele und Gitarre – sowie Bingo, Mühle, Quiz und „Mensch ärgere dich nicht“ gespielt. Außerdem bewegen sich die Bewohner sowie die jungen Leute im Sitzen unter dem Motto „Spiel, Spaß und Spannung“. Aber auch die Entspannung kommt nicht zu kurz, indem einige Auszubildenden Hand-, Fuß- und Rückenmassagen anbieten. Für Bewohner mit Wahrnehmungseinschränkungen wird ein spezielles Angebot der basalen Stimulation gestaltet, bei dem diese ihre Sinne, vor allem Riechen und Tasten, stärken können.

„Ein toller Nachmittag, der sowohl unseren Auszubildenden als auch den Bewohnern viel Freude gemacht hat“, zieht Alina Schlegel als betreuende Lehrkraft am Ende zufrieden Bilanz.